Roter Haarzopf in geflochtenem Dutt vor dramatischem Hintergrund, dazu „City of Death – Blutfehde“ von Lolaca Manhisse und „Ein Cherry Olsen Roman“.

City of Death – Blutfehde von Lolaca Manhisse

Cherry ist eine 23-jährige Studentin, die nebenbei in der Immobilienfirma ihres Vaters arbeitet, das Besondere, ihre Klienten sind Vampire. Auch sie selber zählt zu den Paranormalen, den sie wurde als Kind gebissen und ist seit dem eine Gestaltwandlerin um genau zu sein eine Werschäferhündin. Eines Nachts nach der Arbeit wird sie von einem Auftragskiller angegriffen und der Vampir William Drake nimmt sie unter Schutz. Doch schnell wird klar, dass hinter dem Auftrag mehr steckt, als sie nur loszuwerden und so beginnt eine spannende Story. Cherry, Will und auch die anderen Charakter werden einem sehr schnell sympathisch, die Figuren sind durchdacht…

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Vollendet von Neal Shusterman

Heute geht es mal nicht um ein Buch, sondern um mein erstes Hörbuch. Vollendet hat mich teils echt verstört und traurig zurückgelassen, ich glaube, gelesen wäre es weniger tief gegangen, als jetzt als Hörbuch. Neal Shusterman hat einfach Talent, eine Dystopie zu beschreiben, die sich so real anfühlte. Connor, Risa und Lev sind drei Wandler auf der Flucht, der eine mehr der andere weniger. Neal Shusterman schreibt die Geschichte der drei jeweils aus ihrer Sicht, was es sehr authentisch macht, aber auch Perspektiven andere Charaktere nutzt Shusterman, um seiner Story Aussagekraft zu verleihen. Eine sehr gute Lösung. Nur einen Ich-Erzähler…

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Buchcover mit dem Titel 'Flying Moon' von Katrin Bongard und dem Namen 'Lasse' auf einem grünen Hintergrund.

Lasse von Katrin Bongard

Wie auch Flying Moon gefällt mir das Buch Lasse sehr. Endlich mal ein paar Informationen über den jungen Mann. Warum er so handelt, warum er so ist, wie er ist. Ich finde immer noch wunderbar, wie sich Katrin Bongard in die Gedankenwelt der Männerwelt versetzen kann, den schon in Radio Gaga schrieb sie aus sich eines jungen Teenagers. Die Story ist nicht neu für mich, da ich ja „Moon“ schon gelesen habe, jedoch kann man „Lasse“ auch als Erstes lesen und danach erst „Moon“, da beide Bücher eigenständige Geschichten sind. Was sehr hervorsticht, ist jedoch, dass beide Bücher sehr gut…

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Buchcover von 'Ein schottischer Sommer' mit einer Frau und einer Landschaft im Hintergrund.

Ein schottischer Sommer von Maryla Krüger

Ein wirklich wundervoller Roman.
Erst brauchte ich etwas um in die Geschichte reinzukommen, aber nach kleinen Startschwierigkeiten wurde dieses eBook fast in einen Rutsch weg gelesen, hätte ich keinen Termin am frühen morgen gehabt, hätte ich das Buch 100% in einen durchgelesen, so haben mich die Charakter und die Story gefesselt. Der Schreibstil ist auch frisch und fließend. So das die fast 400 Seiten echt zügig weg zu lesen sind. Es wird die Personale Ich-Erzählperspektive verwendet und so wird das innere des Hauptcharakters Johanna beschrieben, von den anderen Charakteren weiß man nur so viel wie auch Johanna in laufe der Geschichte erfährt, sowie begleitet die Story ausschließlich Johanna und was in ihrer Abwesenheit passiert erfährt man nicht oder nur wenig.

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