Werbung / Rezensionsexemplar

Holiday Ever After hat mich so richtig in Weihnachtsstimmung gebracht. Clara aus der Großstadt landet in der verschneiten Kleinstadt Fraser Falls, weil ihre Familien-Spielzeugfirma in einen PR-Skandal verwickelt ist. Die Firma soll das Puppendesign vom lokalen Handwerker Jack Kelly geklaut haben. Zuerst hassen sich die beiden richtig, aber durch die festlichen Events und den Community-Geist wird daraus eine herzerwärmende Hater-to-Lover-Geschichte.
Charaktere und Entwicklung
Clara ist eine starke, unabhängige Frau, die trotz familiärem Chaos alles gibt und nicht gleich weich wird. Das mag ich an ihr total.
Jack als charmanter Kleinstadt-Typ mit Groll gegen die Firma kommt super rüber, gutaussehend, witzig und hilfsbereit.
Stärken und Schwächen
Die winterliche Atmosphäre mit Schnee, Lichtern und kleinstädtischer Wärme fühlt sich an wie ein gemütlicher Hallmark-Film. Business-Drama, Found-Family und Feiertagszauber machen es zu purem Feel-Good. Kritik gibt es für den zu frühen Kuss und den späten Konflikt, der nicht mehr richtig zieht, plus oberflächliche Themen wie Selbstzweifel. Ich habe die Stadt sehr schnell ins Herz geschlossen und mochte alle Nebencharaktere sehr.
Fazit
Hannah Grace liefert eine leichte Novelle mit 4 von 5 Sternen. Die Charaktere wachsen, der Stil fließt locker, und es hat mich emotional happy gemacht. Perfekt für Adventslektüre, wenn du Hater-to-Lover und Holiday-Vibes magst.
