[Kurzrezension] Heldentage von Sabine Raml
Anfangs musste ich mich echt an den Schreibstil von Sabine Raml gewöhnen. Er ist neu, außergewöhnlich und gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte wird aus Sicht von Lea erzählt, sie ist 15 und man hat versucht, den Stil eben an eine 15-Jährigen anzupassen. Wild, durcheinander, Kindlich. Ihre Gedanken machen Sprünge, sie kommt von Hölzchen auf Stöckchen.
Mal sind die einzelnen Kapitel lang, mal nur wenige Seiten.
Doch nach einigen Seiten gewöhnt man sich daran und fühlt sich Lea nur viel näher. Etwas andere Gedanken, Gefühle, und Worte hätten einfach nicht authentisch zur Protagonistin gepasst.
Nachoster-Gewinnspiel – Kiss of Fay von Maria M. Lacroix
Nominierung: Liebster Award
100 Dinge an denen man erkennt, dass man zu viel liest.
After Passion von Anna Todd
Ich bin süchtig. Süchtig nach Tessa und Hardin. Wow. Ich konnte dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Eigentlich wollte ich den Hype dazu nicht auch verfallen. Ich konnte mich schon bei anderen Büchern gut davor drücken. Auch der Klapptext hat mich null angesprochen. Aber ich weiß nicht warum, in einem Impuls habe ich es dann doch angefangen. Und mal ganz ehrlich? Das Cover ist ja auch zu schön. Also alle 4 später mit so einem Schwebenenbücher-Regal an der Wand Ich wollte nur den Prolog lesen, da ich eigentlich noch bei anderen Büchern dabei war. Eigentlich. Aus nur dem Prolog wurden die ersten 10 Kapitel. Einfach so weggelesen. Es liest sich nämlich sehr flüssig und vor allem schnell weg. Jedes Kapitel hat einen miesen Cliffhanger, so dass man einfach weiter lesen MUSS.
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